Ein niedriger, mittlerer oder hoher Detaillierungsgrad kann je nach Wettbewerb sinnvoll sein. Ein mittleres Niveau zeigt bereits die wichtigsten Strukturen, Volumen und Höhenbezüge – ideal für viele Präsentationen und Bewertungsrunden, in denen Klarheit und schnelle Orientierung im Vordergrund stehen.
Ein höherer Detaillierungsgrad macht zusätzliche Qualitäten sichtbar: Fassadenrhythmus, Öffnungen, Übergänge und Außenräume werden präziser lesbar und unterstützen eine stärkere architektonische Aussage. Das kann die Wiedererkennbarkeit des Entwurfs erhöhen und sorgt dafür, dass zentrale Ideen für die Jury noch deutlicher nachvollziehbar sind.
Unsere Referenzen zeigen, wie beide Varianten – reduziert oder detaillierter – je nach Zielsetzung, Vorgaben und Projektphase optimal wirken und den Entwurf im Wettbewerb gezielt stärken.
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